„Von Grenzen und Grenzverschiebungen“ von Kindern und Jugendlichen aus dem Revier

Zum nunmehr zwölften Mal haben das Kulturzentrum Grend in Essen und der Geest-Verlag in Vechta mit Unterstützung zahlreicher Kooperationspartner, wie dem Essener Lesebündnis, die Essener Jugendanthologie ausgeschrieben. Mit überwältigender Resonanz. Das Thema war ihr Thema, es sprach sie an. Mehr als 120 Jugendliche aus allen Teilen des Ruhrgebiets sind in dem neuen Band vertreten, unter ihnen viele mit Migrationsgeschichte in der Familie. Und das, obwohl es außer dem Belegexemplar des Buches keine Preise zu gewinnen gibt! In den Texten spiegelt sich die ganze Vielschichtigkeit der Grenz-Thematik wider, wie sie die jugendlichen Autorinnen und Autoren verstehen. Dabei gehen sie weit über die augenblickliche Zuwanderungsdebatte hinaus. Sie fragen nach ihren äußeren wie inneren Grenzen für sich und andere. Welche sind richtig? Welche falsch? Respektiert man sie? Geht man über sie hinaus? Welche Konsequenzen sind zu ziehen? Womit ist zu rechnen? Das Buch ist im November 2016 im Geest-Verlag erschienen.

Alle weiteren Informationen zu dem Projekt finden Sie in dem beiliegenden Faltblatt sowie auf den Internetseiten www.geest-verlag.de sowie www.arturnickel.de.

2018-11-27T19:18:06+00:00August 8th, 2018|2016, Buchprojekte|0 Kommentare

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